2026 Lexus ES: Groß. Hybrid. Dieselbe Seele.

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Lexus baute seinen Ruf auf Stille auf. Plüschsitze. Verfeinerung. Nicht Geschwindigkeit. Kein Sport. Das ES ist seit Jahren das Rückgrat. Bestseller. Treue Fangemeinde. Sieben Generationen später. Sie haben die Formel nicht allzu sehr berührt.

Jetzt haben sie es getan. Irgendwie.

Das Modell 2026 ist die achte Generation. Sieht anders aus. Innen und außen. Erste elektrische Version überhaupt. Aber warte. Der Hybrid lebt. Und wenn Sie damit fahren. Es fühlt sich… vertraut an.

Der Antriebsstrangwechsel

Hybrid kam 2013 auf den Markt und machte letztes Jahr 40 % des Umsatzes aus. Jetzt der alte V6-Benzinmotor? Gegangen. Gestrichen. Der EV ist ein seltsames Kind. Ein Aufbruch. Aber Lexus setzt auf den Hybrid. 80 % des US-Umsatzes prognostiziert. Elektrofahrzeuge bleiben eine Nische. Hybrid trägt die Lautstärke.

Intelligentes Geld.

Der neue ES ist höher. Längerer Radstand. Imposante Form. Ingenieure versuchten, die „Negative“ des Limousinendesigns zu beheben. Schwer einzusteigen. Niedrige Sitze. Schlechter Rücken. Sie schauten sich den Toyota Crown an. Habe die Höhe kopiert. Versuchte es zu verbergen. Eckiger Stil. Geschwungene Dachlinie. Kurzer Kofferraumdeckel. Funktioniert. Sieht aus wie ein Lexus. Es gibt unangenehme Winkel. Aber du würdest es nicht wissen.

Wie es sich bewegt

Toyota-Hybridtechnologie der sechsten Generation. Andere Einheit. Neues Getriebe. Elektromotoren führen die Ladung an. 2,5-Liter-Vierzylindermotor. Im Grunde das Gleiche. Gesamtleistungssprünge. 215 PS vorher. 244 jetzt. Abzeichenänderungen. Es ist jetzt der ES350h.

Allradantrieb optional. Neuer Trick. Zusätzlicher Elektromotor an der Hinterachse. Die FWD-Nummern bleiben gleich. Der Allradantrieb steigert die Leistung nicht. Nur Traktion.

Ist es glatt? Nein. Nicht wie der alte V-6. Der Vierzylinder schnurrt nicht. Aber die Verfeinerung hat sich verbessert. Bemerkenswerterweise. Der Benzinmotor bleibt leise. Spricht nur, wenn Sie das Pedal betätigen. Zwischen Stromquellen wechseln? Unmerklich. Nahtlos.

Es fühlt sich nicht eifrig an. Gerade ausreichend. Reaktionsfreudiges Gaspedal. 46 mpg Stadtautobahn kombiniert mit FWD. 44 für AWD. Gute Zahlen für diese Größe.

Fahrqualität? Fantastisch. Fahrwerk weich abgestimmt. Boulevardier-Stil. Körperbewegung gut kontrolliert. Reifen haben Seitenwand. Tränkt Schlaglöcher. Schluckt holprige Straße. Beim Hybrid sind nur 19-Zoll-Räder verfügbar. Klein genug zum Polstern.

Kurvenfahrt? Harter Pass. Öko-Reifen mangelt es an Grip. Dränge es nicht. Die Lenkung fühlt sich jedoch gut an. Natürliche Anstrengung. Das Gefühl in der Mitte ist zufriedenstellend. Du steuerst es. Man fährt nicht Rennen.

Kabinenänderungen

Öffne die Tür. Panik. Keine Knöpfe.

Zumindest denken Sie das. Lexus hat kapazitive Berührungen hinzugefügt. Überall. Der 14,0-Zoll-Bildschirm dominiert. Aber. Sie haben die Benutzerfreundlichkeit nicht völlig zerstört. Lautstärkeregler vorhanden. Die taktile Klimasteuerung bleibt erhalten. Ein paar zum Auftauen. Ein paar für die Temperatur. Lenkradsteuerung? Sie sehen empfindlich aus. Fühlen Sie sich echt. Gut.

Spiegel. Sitze. Windows. Alle herkömmlichen Tasten. Intuitiv. Materialqualität hoch. Lexus-Standard. Solide bauen.

Ausstattungsvarianten? Hybrid erhält Premium und Premium+. Die Luxusausstattung der EV-Version fehlt. Günstiger.

Der Preis beginnt bei 51.095 $. Mehr als 6.380 US-Dollar gegenüber der vorherigen Generation. Mehr Auto. Mehr Stahl. Mehr Plastik. Immer noch günstiger als der BMW 5er. Immer noch günstiger als die Mercedes E-Klasse. Wert gilt.

Lexus geht auf Nummer sicher. Risikoscheu. Bekannte Tatsache. Diesmal? Es hat funktioniert. Moderner Look. Neue Technologie. Aber die Grundprinzipien sind intakt. Komfort. Verwöhnender Innenraum. Leiser Hybridmotor. Effizienz.

Den Gläubigen wird es gefallen. Die Fahrer werden nicken. Die Enthusiasten werden es ignorieren.

Es ist ein ES. Das hat sich nicht geändert. Vielleicht sollte es nicht.

Für wen ist das Auto eigentlich gedacht?