Warum Elektroautos im Vergleich zu Benzinfressern Geld beim Kraftstoff sparen

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Du hast die Reifen überprüft. Bilden Sie Fahrgemeinschaften. Sie arbeiten per Telearbeit, wenn Sie können. Vielleicht haben Sie sich sogar einen Hybrid gekauft, um beim Pendeln sauberer zu sein. Aber man sieht immer noch das Endrohr. Es ist da. Jedes Mal, wenn Sie fahren. Dieses quälende Gefühl wird nicht verschwinden. Sie wollen die Emissionsreue töten. Die einzige wirkliche Lösung besteht darin, das Endrohr vollständig zu entfernen.

Elektrofahrzeuge (EVs) erreichen endlich den Mainstream. Erschwingliche, praktische Modelle überschwemmen den US-Markt. Für normale Menschen ist es jetzt einfacher, das Gerät anzuschließen und zu fahren. Aber der eigentliche Haken ist nicht nur die Rettung des Planeten. Es spart Geld. Ja, der Aufkleberpreis ist höher. Die Vorabkosten sind schmerzlich. Aber die langfristige Rechnung dreht das Drehbuch um. Der Betrieb eines Elektrofahrzeugs ist günstiger. Viel billiger.

Wie viel kostet das Aufladen eines Elektroautos im Vergleich zu Benzin?

Der größte Gewinn ist Treibstoff. Oder besser gesagt, das Fehlen davon. Gas ist teuer. Strom ist günstig. Nach Angaben der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) kostet Normalgas durchschnittlich 2,70 US-Dollar pro Gallone. Wohnstrom? Ungefähr 0,11 $ pro Kilowattstunde.

Laut Nissan kostet eine volle Ladung für einen Leaf 2,75 US-Dollar. Klingt nach dem Benzinpreis, oder? Falsch. Man muss auf die Reichweite achten.

Ein voll aufgeladener Leaf kommt etwa 100 Meilen weit. Ein Nissan Versa kommt mit einer Gallone Benzin 30 Meilen weit. Um die gleichen 100 Meilen mit dem Versa zu fahren, benötigen Sie drei Gallonen. Das sind 9,00 $.

2,75 $ gegenüber 9,00 $. Die Mathematik lügt nicht.

Warum das Laden außerhalb der Spitzenzeiten die Kosten für Elektrofahrzeuge noch weiter senkt

Sie können mehr Ersparnisse aus dem Plug herausholen. Bei den meisten Elektrofahrzeugen können Sie den Ladevorgang planen. Stellen Sie es auf Zeiten außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein. Bei geringer Nachfrage berechnen die Energieversorger weniger. Auch Ford Plug-in-Hybride und andere bieten dies. Es senkt den Tarif pro kWh.

Was ist mit der Hardware? Eine Ladestation für den Leaf zu Hause kostet etwa 2.000 US-Dollar. Das ist ein großer Teil der Veränderung. Aber schauen Sie sich die jährlichen Einsparungen an. Die EPA schätzt, dass ein Nissan Versa 1.359 US-Dollar pro Jahr an Benzin kostet.

Machen Sie die Division. In etwa 18 Monaten amortisieren sich die Kraftstoffeinsparungen des Leaf für das Ladegerät. Danach? Reiner Gewinn.

Bei diesen Zahlen werden Versicherung und Wartung außer Acht gelassen. Aber nur für Energie? Nur um das Metall auf die Straße zu bringen? Elektro gewinnt. Es ist nicht nah dran.

Die Kosten für den Betrieb eines Elektroautos scheinen viel niedriger zu sein als die Kosten für den Betrieb eines herkömmlichen Autos.

Warum also warten? Die Technik ist da. Die Preise sinken. Die Einsparungen sind real. Sie zahlen nur für das Privileg, leichter atmen zu können. Und Sie behalten mehr Kleingeld in Ihrer Tasche. Nicht schlecht für ein Auto, das nicht nach Benzin riecht.