Pumpenpreise: Der Freeze

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Die Treibstoffsteuer bleibt bestehen. Bis mindestens Ende 2026.

Die Regierung hat gerade eine Pause eingelegt. Bundeskanzlerin Rachel Reeves wollte die Pumpenpreise wieder in die Realität umsetzen. Der aktuelle Kurs? 52,95p, dank der 5p-Kürzung ab 2022. Der Plan war einfach. Kratzen Sie den Schnitt ab. Erhöhen Sie die Steuer im September um 1 Pence und senken Sie dann den Rest über einen Zeitraum von sechs Monaten ab, bis die volle Erhöhung um 5 Pence erreicht ist.

Pläne ändern sich. Vor allem, wenn es im Iran seitwärts geht.

Der Krieg begann und plötzlich stiegen die weltweiten Treibstoffpreise in die Höhe. Die Regierung erkannte, dass eine Steuererhöhung zu diesem Zeitpunkt die Autofahrer erdrücken würde. Also machten sie eine Kehrtwende. Diese 5-Pence-Ermäßigung bleibt nicht nur vorerst bestehen, sie ist bis zum Ende dieses Jahres gesperrt. Nennen Sie es ein gezieltes Paket. Nennen wir es Schadensbegrenzung. In jedem Fall bedeutet es, dass die Steuer nicht steigt.

„Berufstätige Menschen spüren es zuerst.“

Premierminister Keir Starmer sagte das auch. Er kennt die Schnellkochtopf-Situation auf dem Vorplatz. Die Energiekosten belasten den Geldbeutel. Wenn geopolitische Staubstürme aufkommen, zahlt der Fahrer, nicht der Krieg. Dieser Schritt hält etwas Geld in den Taschen.

Es fühlt sich vertraut an. Wir haben dieses Skript schon einmal gesehen. Die ursprüngliche Kürzung erfolgte nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Erleichterung. Dann kam im vergangenen November der Herbsthaushalt, mit Plänen, ihn stillschweigend zurückzuziehen, sobald sich die Inflation beruhigt hat. Die Logik bestand darin, dass die Treibstoffsteuer nach Wegfall der Kürzung einfach dem Verbraucherpreisindex folgen würde.

Aber nicht nur die Inflation treibt die Preise. Der Krieg tut das auch.

Es gibt noch eine weitere Lebensader. Die Transportunternehmer haben eine Pause. Zwölf Monate Kfz-Steuerbefreiung. Anstatt bei der Verlängerung fast 1.000 £ auszugeben, zahlen sie 1 £. Ein Pfund. Es ist ein deutlicher Unterschied zum alten 912-Pfund-Schein.

Wer gewinnt? Jeder mit einem Motor. Zumindest im Moment.